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  • lutzland 12:11 am 24. April 2012 Permalink | Antwort
    Tags: Bill Dung, Dossenheim zur Kreidezeit, LernZeitRäume   

    Donnerstag einschalten! 

    Diesen Donnerstag, den 26. April um 20 Uhr, ist es wieder so weit: Die Bildungsreporter gehen zum zweiten Mal mit “Dossenheim zur Kreidezeit” auf Sendung. Mit illustren Gästen, zwei Moderatoren und … sehen Sie selbst! Link zum LIVE-Stream

    Premiere feiert übrigens unser Retro-Bildungsreporter Bill Dung, der Schüler der LernZeitRäume über “Was macht einen guten Lehrer aus?” befragt hat und darauf eine Menge guter bis genialer Antworten bekam. Hier schon mal ein Screenshot: stay tuned!

     
  • lutzland 00:03 am 12. January 2012 Permalink | Antwort
    Tags: bildungsreporter, , digilern, lutzland, martin linder, ottobrunn, wissmuth   

    Sie reiten wieder! 

    Sie reiten wieder! Die Bildungsreporter Christian Spannagel und Lutz Berger werden die Digilern 2012 digital und analog begleiten. Zusammen mit Mastermind Martin Lindner von Wissmuth. Worum es geht? Um Schule! Und

    “Digitale Medien im Unterricht” – was ist damit alles gemeint? Auch, aber nicht nur eMails, digitalisierte Aufgabenblätter und Hi-tech-Whiteboards. Was Netz hat sich in den letzten Jahren zum Mitmach-Netz entwickelt: mit Wikis, Blogs, Facebook, mit selbst gedrehten Videos und neuerdings Tablets (wie das iPad) und Handys, mit denen jede/r überall ins Internet kann. Wird das die Schule in den nächsten 10 Jahren verändern? Und soll es das überhaupt? Wenn ja, wie? Und wenn nein, warum nicht?

    Kein Wunder, dass bei diesen Themen “die Digilern ein Mitmach-Kongress! Sie können sich als als ,,Neueinsteiger” Inspirationen und Anregungen holen, ein eigenes Projekt vorstellen, einen Kurzvortrag halten, einen Workshop moderieren und/oder ein Thema für eine offene Barcamp-Session vorschlagen.

    Das dürfte, und davon haben wir uns live vor Ort überzeugt, ein Ausflug in das pralle pädagogische Leben. Laptoperfahrene Lehrer aus allen Bundesländern werden erwartet, digital natives und – TUSCH – es gibt einen Video-Wettbewerb, wobei die besten Einsendungen mit ein paar Dutzend kompletter Laptop-Klassen, Intel inside ausgestattet werden. Langer Satz, aber der Gewinn war es wert! Weiteres in den nächsten Wochen bei den Bildungsreprtern – und wir sehen uns Anfang März in Ottobrunn! Abgemacht?

     
    • LEKTION 8 - Nachhilfe Online 14:00 am 5. März 2012 Permalink | Antwort

      Schön, dass die Veranstaltung in diesem Jahr wieder stattfindet. Die Themen rund um den Einsatz neuer Medien in der Schule sind zukunftsweisend und vielfältig. Werdet Ihr zeitnah von dort berichten?

      • cspannagel 01:09 am 14. März 2012 Permalink | Antwort

        Demnächst kommen die ersten Berichte – auch zusammen mit unserem neuen Projekt… mehr demnächst hier. :-)

  • lutzland 21:05 am 11. January 2012 Permalink | Antwort  

    Bildungsexpedition Mozambique 

    Christian Spannagel über seine Bildungsexpedition in Mozambique

    Christian Spannagel war in seiner Funktion als Prof. und MatheMagier in Mozambique unterwegs, wo er mit jungen Pädagogen arbeitete. Eine spontane Reflexionen und keine Schnitte verdichten sich hier zu einem mentalitäts- und grenzüberschreitenden Rückblick auf seine bisher weiteste Bildungsexpedition.

    Open mind und open science, mehr über CSpannagel (Serious Comedy Scientist, antiintellektueller Wissenschaftspopulist, computerisierter Fachdidaktik-Egozentriker, heuchlerisch-zynisch-chilliger Sophist und besser als mein Ruf), Dunkelmunkel & Friends finden Sie unter http://cspannagel.wordpress.com – mir bleibt nichts, als Ihnen viel Vergnügen mit Christian Spannagel und seinen Original afrikanischen Cam-Aufnahmen zu wünschen.

     
  • lutzland 22:35 am 27. March 2011 Permalink | Antwort  

    B-Reporter unterwegs: Bremen, EduCamp 

    B-Reporter Berger, busy in Bremen: zwei Tage live on air, zahlreiche Sessions und Interviews aufgezeichnet, bearbeitet und – in erster Linie viel dazu gelernt. Dazu später, hier zunächst sein Skype-Interview mit Thomas Bernhardt über #echd11, die Vorbereitungen und die Folgen, weitere Informationen und eine clevere Sessionmatrix, a must for further barcamps, unter http://educamp.mixxt.de

     
  • lutzland 13:26 am 8. August 2010 Permalink | Antwort
    Tags: Bastian Hirsch, Berlin, , Margret Rasfeld   

    Remember Berlin? 

    Die Älteren unter euch werden sich noch erinnern: Bald ist es ein Jahr her, daß die Bildungsreporter ihre Laptops, Kameras und Wanderschuhe einpackten, um sich auf die legendäre Bildungsexpedition durch Deutschland zu machen.

    Lassen wir die Frage mal beiseite, was sich seitdem in Sachen Schule & Deutschland zum Positiven hin verändert hat (ein Highlight: Dr. Christian Spannagel ist inzwischen Professor geworden, wir gratulieren!) und begeben uns mal kurz nach Berlin, wo wir in der Evangelischen Schule Berlin-Zentrum mit Schülern und der Direktorin Margret Rasfeld ein ausführliches Interview machten.

    Besagte Frau Rasfeld hat sich in der letzten Ausgabe von chrismon (liegt meinem ZEIT-Abonnement bei) ausführlich mit dem Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger unterhalten (Margret Rasfeld – Thomas Sattelberger: Kind, aus dir wird was!), worauf ich hier und heute mit einer gewissen evolutionären Dringlichkeit kurz verweisen möchte.

    Ansonsten, spontaner Rückblick: Basti Hirsch, alias cervus, hat sich in Sachen Bildungsreporter geradezu granatenmässig entwickelt, man verzeihe mir den paramilitärischen Vergleich,  und seine Tweets seien jedem Bildungsbürger nachdrücklich ans Herz gelegt. Abgesehen davon vermisse ich die hochsommerlichen Temperaturen vom letzten Jahr, aber (und das gilt auch für Bildung in Deutschland) es kann ja noch werden …

     
    • cspannagel 15:21 am 8. August 2010 Permalink | Antwort

      Danke für die Glückwünsche. :-)

      Es gab übrigens bestimmt auch noch (!) unvorteilhaftere Bilder… :-) )

    • Basti Hirsch 23:25 am 21. August 2010 Permalink | Antwort

      Lutz, lieben Dank für die wohlwollende Rezension meiner Tweets!

  • lutzland 00:06 am 9. March 2010 Permalink | Antwort  

    Thomas Bernhardt, das educamp Hamburg im Rückblick, 2. Teil 

    Hier der zweite Teiles des Skype-Interviews mit Thomas Bernhardt, wir kamen ein wenig ins plaudern, daher gibt es zwei Teile eines rund 50minütigen Gesprächs: mundgerecht! Diesmal geht´s um Lehrer, Lehrerfortbildung und den akademischen Nachwuchs, um träge Tanker, langsame Entwicklungen, um allgemeine Bildungsfragen – und um die Zukunft der educamps.

     
  • lutzland 12:24 am 6. March 2010 Permalink | Antwort  

    Interview mit Thomas Bernhardt über das educamp HH, 1. Teil 

    It was a hit, it was a gas, it ws a smash: das Hamburger Educamp erwies sich erneut als Treffpunkt, Szenetreff und Familienfeier in Sachen Lernen und Lernen 2.0, wobei es im Vorfeld und Nachhinein zu heftigen Diskussionen kam. Womit es endgültig in der deutschen Bildungsdiskussion angekommen ist. Grund genug, unsere educamp-Reihe fortzusetzen und mit Thomas Bernhardt zu sprechen, einem der Gründer und Mitveranstalter, und ihn in zwei Teilen zur Geschichte, zur Gegenwart und zur Zukunft der Veranstaltungsreihe zu befragen. Hier der erste Teil der, sagen und hoffen wir mal, unendlichen Geschichte der educamps …

     
    • Alexander Perl 22:37 am 8. März 2010 Permalink | Antwort

      Ersteinmal vielen Dank an Thomas und Lutz für eure Zeit die ihr in diesen Beitrag gesteckt habt! Sehr gute Einsichten auch in die organisatorische Seite der EduCamps!

      Ich möchte nur kurz eine Notiz machen:
      Zur Dokumentation:
      Ich glaube ,dass die Dokumentation durch einen “Assistenten” nicht dem dem Esprit einer Unkonferenz entspricht. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten wir eine dezentralisierte Dokumentation anstreben, um auch bspw. verschiedene bevorzugte Berichterstattungsmedien zu ermöglichen. So könnte man evtl. einen zentralen Anlaufpunkt für die Verlinkung zur Verfügung stellen, eine Wikiseite etc. Hier sollten wir Bildungsreporter vielleicht auch zu jedem EduCamp hier einen Artikel mit Verlinkungen oder einer entsprechender Seite bereit halten, oder?

      So viel ersteinmal dazu.
      Ich freue mich schon auf das nächste EduCamp (und das ist noch soooo lange hin ;) ), ob mit Dokumentation, Podiumsdiskussion, vielen oder wenigen Räumen. Am Wichtigsten ist, dass wieder ALLE die bisher dabei waren sich gegenseitig aktivieren, und noch mehr dazu kommen.

  • lutzland 13:11 am 1. February 2010 Permalink | Antwort  

    “In Österreich hat man eine Studie mit 9 bis 13-jährigen Schülern durchgeführt. Die Schüler gaben an, dass die Schule gleich hinter dem Zahnarztbesuch rangiert. Traurig!”

    Aber zum Glück (und im gleichen Artikel) wird auf Heidelberg verwiesen, wo zum ersten Mal das Fach Glück eine (gewichtige) Rolle im Stundenplan spielt.

    Und sie da, Trendnase Ulrike Reinhard hat bereits ein Interview mit dem Schulleiter gemacht, das Sie hier finden, vielen Dank!

    Quelle FTD

     
    • ulrike reinhard 15:07 am 1. Februar 2010 Permalink | Antwort

      Die Trendnase war in diesem Fall der liebe Basti!

    • cspannagel 01:01 am 2. Februar 2010 Permalink | Antwort

      Es waren einfach zwei Trendnasen, von denen eine länger war. :-)

  • lutzland 15:55 am 16. January 2010 Permalink | Antwort  

    Bildung cool: We are the People! 

    Wer sagt denn, daß Reportagen über Bildung langweilig sein müssen? Danke an unseren ständigupgedateten, permanent Beta Bildungsreporter Basti Hirsch für den Hinweis!

    Und der passende Artikel von Sir Ken Robinson dazu: Transform Education? Yes, we must!

     
  • lutzland 02:55 am 13. January 2010 Permalink | Antwort
    Tags: Emotionen, Gerhard Hüther, , Neurophysiologie,   

    Farbe für die grauen Zellen: BeHÜTHERtes Lernen 

    Unter die Lehrkräfte gefallen wie weiland der Wanderer unter die Wölfe, verfolge ich manche Diskussion hier mit brennendem Interesse, betrachte andere eher distanziert bis hin zu Stirnrunzeln und ungläubigem Staunen.

    Mit wachsender Begeisterung dagegen verfolgte ich in den letzten Tagen eine Vortragsreihe von Prof. Gerhard Hüther über “Männer – das schwache Geschlecht”, “Die Macht der inneren Bilder” und “Die Auswirkung von Stress und Angst auf unser Gehirn”. Hammer! Und ein absolutes Pflichtprogramm für Pädagogen. Sag ich mal so!

    Wer sich noch an die 90er als “Jahrzehnt des Gehirns” erinnert und die verschiedenen Strömungen verfolgte, weiss um die problematische Natur der Wissenschaft als Stand des letzten Irrtums. Hüther sowieso. Nicht umsonst wurde Thomas S. Kuhn, sein Blick auf Paradigmen und deren Inkommensurabilität an jeder passenden und unpassenden Stelle zitiert. Es waren, die Achtziger eingerechnet, aufregende Jahrzehnte mit grossen Entwürfen. Vom radikalen Konstruktivismus über morphogenetische Strukturen und die Gaia-These, von den Ausläufer von Esalen bis hin zur soziologischen Adaption von dissipativen Strukturen.

    Zurück zu Hüther. Wer also das Jahrzehnt des Gehirns aufmerksam verfolgte, dem wird einiges bekannt vorkommen. Das macht aber nix: An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken! Handfeste Erkenntnisse (zum frühkindlichen Mathematikunterricht) und über die Grenzen des Beibringens, eine Handvoll Demut für Fässer-Abfüller und evolutionären Rückenwind für Feuer-im-Herzen-Entzünder und was das Stichwort Begeisterung angeht:

    Kinder sind 50-100 Mal am Tag begeistert, Erwachsene ein- zweimal pro Woche (nach Luther). Kinder lachen bis zu 400 mal am Tag – Erwachsene nur noch 15 mal. Weil aber zum Lernen emotionale befeuerung gehört (learning pathways sind pleasure pathways), lernen die Kleinen so schnell und so mühelos. Und so viel! Also, selber hören und daher noch einmal in kurzen Worten:

    Vor dem Hintergrund neurophysiologischer Erkenntnisse aus bildgebenden Verfahren kreist Hüther immer wieder um Neues und Veränderung, Lernen und Schule, Motivation und Transfer, Erfahrung und Action! Und das macht er überzeugend.Glaubwürdig, ansteckend und genial!

    Und wenn es in den ersten zehn Minuten noch nicht Klick! macht: Dranbleiben!

    Der Rede wert!

    P.S.

    Einen (aus der Serie Stirnrunzeln) muss ich noch dranhängen! Ich schnitt unlängst an der PH Ludwigsburg einen äusserst emotionalen Vortrag mit, quasi die Abschlussvorlesung von Jeanpol Martin. Der Meister zog vom Leder und alle Register, ganz grosses Kino und grosse Begeisterung – anschliessend auf den Fluren und Gängen eine angeregte Diskussion über darf man das? und die Ausklammerung von Emotionen aus der Wissenschaft als Grundbedingung für blablabla …

    Wer einmal an einer Uni arbeitete weiss um die Rolle von Ellenbogen, Beförderungen, Gruppenzwang, Ritualen, ungeschriebenen Gesetzen, Kontrolle und Hierarchie in der scientific community. Siehe Thomas S. Kuhn … Zoff und Kellerleichen wie in jeder Familie, nur noch schlimmer! Es geht um dicke Egos, Geld und Macht. Und wer da an Objektivität glaubt, glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten.

    Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!

     
    • Oliver Tacke 10:36 am 15. Januar 2010 Permalink | Antwort

      Bin vor einiger Zeit auch über Herrn Hüther gestolpert und habe zufällig auch gerade seine “Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn” auf dem Schreibtisch. Von daher: Volle Zustimmung.

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