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  • lutzland 22:35 am 27. March 2011 Permalink | Antworten  

    B-Reporter unterwegs: Bremen, EduCamp 

    B-Reporter Berger, busy in Bremen: zwei Tage live on air, zahlreiche Sessions und Interviews aufgezeichnet, bearbeitet und – in erster Linie viel dazu gelernt. Dazu später, hier zunächst sein Skype-Interview mit Thomas Bernhardt über #echd11, die Vorbereitungen und die Folgen, weitere Informationen und eine clevere Sessionmatrix, a must for further barcamps, unter http://educamp.mixxt.de

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  • Herr Larbig 02:07 am 18. January 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , audioboo, , , Leuchttürme,   

    Vorzeige- oder Regelschulen? 

    Am 16.1.2010 gab es auf Twitter eine Diskussion um die Frage, was eigentlich an indirekten Aussagen über die „Regelschulen“ in Reportagen über „Vorzeigeschulen“ steckt. Die Frage hat mich nicht losgelassen und so habe ich mir meine Gedanken über das Thema gemacht, die nun als Audioboo zur Verfügung stehen.

    Für die Bildungsreporter ist das durchaus eine Frage: Geht es vor allem oder nur um „Leuchttürme“ der Bildungslandschaft oder auch um die stillere und dennoch gelungene alltäglichen Bildungsarbeit in ganz normalen schulischen Kontexten?

    Und hier ist der Boo zum anhören.

    Meine Audiobooseite findet sich hier.

     
  • ekirlu 02:17 am 6. January 2010 Permalink | Antworten  

    Bildungsrevolution nach Oliver Tacke und Alexander Perl 

    Wie kam es zu diesem Interview?

    Als die ersten Antworten auf das Bildungsreporter-Video auf Youtube eintrudelten, habe ich interessiert aufgehört als Oliver Tacke und Alexander Perl über Bildungsrevolution erzählt haben. Sie meinten, es sei ein spannendes Thema, über das sie gerne erzählen würden. Nicht ahnend was mich erwarten würde, habe ich Oliver Tacke dann angeschrieben und ihn um ein Interview gebeten – er hat zugesagt und wir haben uns getroffen.

    Die Grundidee der Bildungsrevolution

    Die Grundidee sei es, so Oliver Tacke, dass spröde und langweilige Veranstaltungen nicht spröde und langweilig sein müssen. Dazu möchten die beiden Dozenten dabei unterstützen ihre Veranstaltungen „aufzupolieren“. Als Beispiele nannte Oliver Tacke eine Art Pilot-Projekt. So wurde in einer Veranstaltung einer Dozentin eine Twitterwall aufgebaut. Studenten können so unter einem bestimmten tag twittern, was ihnen zur Vorlesung einfällt. Dadurch bekommt die Dozentin direkt und „anonym“ (je nach User) Rückmeldung, darüber was verstanden wurde und was nicht, welche Probleme auftreten, usw. Auch wenn die Studenten nur noch über die Frisur der Dozenten twittern ist das ein Zeichen – ein Zeichen dafür, dass die Studenten dem Stoff  längst nicht mehr folgen. Diese Erkenntnisse können direkt in die Veranstaltung mit einfliessen – in dem Fall kann direkt besprochen werden, warum die Aufmerksamkeit vom Stoff auf die Frisur gerutscht ist.

    Es gehe nicht darum die Struktur zu verändern, also Vorlesungen zu splitten oder die sonstige „Rahmenbedingungen“ zu ändern, sondern darum in dem gegebenen Rahmen die Möglichkeiten auszuschöpfen.

    Dabei geht es den Beiden nicht nur darum die Veranstaltungen durch den Einsatz von Medien zu verbessern. Ziel sei es vor allem auch die Hemmschwelle so klein wie möglich zu halten, damit Dozenten ihre Vorbehalte fallen lassen können. Kleine und einfache Methoden, sinnvoll durchdachte Gruppenarbeiten, oder auch vorbereitungsintensivere Projekte, wie bsp. das aktive Plenum sollen auf Dauer die Lehre an der TU in Braunschweig verbessern.

    Dafür steht eine ab Februar eine volle Stelle zur Verfügung, die sich Oliver Tacke und Alexander Perl teilen werden.

    Die ganze Idee befindet sich noch in der Aufbauphase. Insgesamt ist es ein sehr spannendes Projekt über das ich weiterverfolgen werde.

    Hier kommt noch der Link zum Interview. Viel Spaß beim reinhören 😉

     
    • Oliver Tacke 08:12 am 6. Januar 2010 Permalink | Antworten

      Danke für deinen Besuch und das spontane Audio-Interview! Als Ergänzung zum Twitter-Versuchsballon: http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/

      • ekirlu 23:18 am 6. Januar 2010 Permalink | Antworten

        Es war toll, dass ich kommen durfte. Ich bin beeindruckt von Eurem Vorhaben. Haltet mich/uns auf dem Laufenden.

    • Alexander Perl 12:29 am 7. Januar 2010 Permalink | Antworten

      Auch wenn ich nicht dabei sein konnte: Danke für das Interview und die Unterstützung für unsere Revolution. Wo ich dabei bin: Eine Frage die sich vermutlich über die ganze Zeit halten und immer weider stellen wird: WIE KRIEGEN WIR DAS AN DIE FRAU/DEN MANN? Müssen wir etwa auf die neue Generation Dozenten warten, oder schaffen wir es die „Alten“ davon zu überzeugen?

      • ekirlu 12:41 am 8. Januar 2010 Permalink | Antworten

        Nein, wir müssen nicht auf die neue Generation warten. Ich finde den Ansatz, kleine Dinge verändern zu wollen, toll. Im Dialog mit den einzelnen Dozenten finden sich bestimmt Wege, die sich umsetzen lassen.
        Entscheidend finde ich dabei, dass jeder Vorstellungen von dem hat, was er zu verändern bereit ist. Vllt ist es der richitge Weg, sich anzuhören, was die Dozenten sich vorstellen können und dann drei Vorschläge auszuarbeiten, diese dem Dozenten vorzulegen und dann gemeinsam einen zu erarbeiten.
        Die Vorschläge können dann ja stark varieren z.B. durch den Einsatz von Medien oder bestimmten Arbeitsformen.
        Das zwar sehr arbeitsintensiv, aber es ist einfacher so, als alle Möglichkeiten darzulegen und ihr könnt die Impulse setzen.

        Was denken die anderen?

      • ekirlu 13:01 am 8. Januar 2010 Permalink | Antworten

        Twitteranworten:
        http://bit.ly/4Ma9WP Wie bringt man „alte Hasen“ dazu neue Lehr-Lernwege zu beschreiten? Um Antwort wird gebeten. @bildungsreport

        @ekirlu Lösungen für ihre Probleme anbieten und ein paar Kommunikationsübungen machen. Geht aber alles nur, wenn man einen Auftrag (via @jvanvinkenroye)

        @ekirlu die müssen erst aussterben… #hasen (via @twuertz)

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