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  • Herr Larbig 01:14 am 7. June 2010 Permalink | Antworten  

    Die Frage der Leerstellen in Lern- und Bildungsprozessen 

    Leerstellen sind es, die Menschen neugierig machen und auf den Weg schicken, sich Wissen zu schaffen und Welt zu entdecken. Problemorientierung ist an dieser Stelle oft das Zauberwort, mit dem Ziel, dass Menschen nicht nur mit beiden Beinen im Leben stehen, sondern mit beiden Beinen durch das Leben gehen.

    An dieser Stelle als Pocastfolge ein paar Gedanken zum Thema Leerstellen in Lern- und Bildungsprozessen:

    Listen!

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  • Alexander Perl 23:17 am 8. March 2010 Permalink | Antworten  

    Wie wild an unseren nächsten Beitrag aus Braunschweig denken: Ein Interview mit einem für uns wichtigen, jetzt schon „Ehren“-Mitglied der EduSzene 😉

     
    • Alexander Perl 00:50 am 9. März 2010 Permalink | Antworten

      Da habe ich wohl das „Begrüßungsfeld“ das gleich oberhalb des akuellen Artikels erschien falsch verstanden.

      Jetzt kann diese Ankündigung aber stehen bleiben. Denn das Interview soll bald folgen (ein Termin wird gesucht).

  • lutzland 12:24 am 6. March 2010 Permalink | Antworten  

    Interview mit Thomas Bernhardt über das educamp HH, 1. Teil 

    It was a hit, it was a gas, it ws a smash: das Hamburger Educamp erwies sich erneut als Treffpunkt, Szenetreff und Familienfeier in Sachen Lernen und Lernen 2.0, wobei es im Vorfeld und Nachhinein zu heftigen Diskussionen kam. Womit es endgültig in der deutschen Bildungsdiskussion angekommen ist. Grund genug, unsere educamp-Reihe fortzusetzen und mit Thomas Bernhardt zu sprechen, einem der Gründer und Mitveranstalter, und ihn in zwei Teilen zur Geschichte, zur Gegenwart und zur Zukunft der Veranstaltungsreihe zu befragen. Hier der erste Teil der, sagen und hoffen wir mal, unendlichen Geschichte der educamps …

     
    • Alexander Perl 22:37 am 8. März 2010 Permalink | Antworten

      Ersteinmal vielen Dank an Thomas und Lutz für eure Zeit die ihr in diesen Beitrag gesteckt habt! Sehr gute Einsichten auch in die organisatorische Seite der EduCamps!

      Ich möchte nur kurz eine Notiz machen:
      Zur Dokumentation:
      Ich glaube ,dass die Dokumentation durch einen „Assistenten“ nicht dem dem Esprit einer Unkonferenz entspricht. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten wir eine dezentralisierte Dokumentation anstreben, um auch bspw. verschiedene bevorzugte Berichterstattungsmedien zu ermöglichen. So könnte man evtl. einen zentralen Anlaufpunkt für die Verlinkung zur Verfügung stellen, eine Wikiseite etc. Hier sollten wir Bildungsreporter vielleicht auch zu jedem EduCamp hier einen Artikel mit Verlinkungen oder einer entsprechender Seite bereit halten, oder?

      So viel ersteinmal dazu.
      Ich freue mich schon auf das nächste EduCamp (und das ist noch soooo lange hin 😉 ), ob mit Dokumentation, Podiumsdiskussion, vielen oder wenigen Räumen. Am Wichtigsten ist, dass wieder ALLE die bisher dabei waren sich gegenseitig aktivieren, und noch mehr dazu kommen.

  • lutzland 13:11 am 1. February 2010 Permalink | Antworten  

    „In Österreich hat man eine Studie mit 9 bis 13-jährigen Schülern durchgeführt. Die Schüler gaben an, dass die Schule gleich hinter dem Zahnarztbesuch rangiert. Traurig!“

    Aber zum Glück (und im gleichen Artikel) wird auf Heidelberg verwiesen, wo zum ersten Mal das Fach Glück eine (gewichtige) Rolle im Stundenplan spielt.

    Und sie da, Trendnase Ulrike Reinhard hat bereits ein Interview mit dem Schulleiter gemacht, das Sie hier finden, vielen Dank!

    Quelle FTD

     
    • ulrike reinhard 15:07 am 1. Februar 2010 Permalink | Antworten

      Die Trendnase war in diesem Fall der liebe Basti!

    • cspannagel 01:01 am 2. Februar 2010 Permalink | Antworten

      Es waren einfach zwei Trendnasen, von denen eine länger war. 🙂

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